Steppungen und Stege
Der generelle Vorteil von Steppungen und Stegen ist, dass sie nachts keine "Säcke" als Bettdecke haben. Bei "Säcken" liegen die Füllung an den Füssen, und der Oberkörper friert.
Die Steppungen fixieren das Füllmaterial nur mit einer Naht von oben nach unter. Sie heften an der Nähstelle die Ober- und die Unterseite zusammen. Dort enstehen dann Kältbrücken nach außen. Diese Steppungen sind sehr günstig herzustellen. Die Bettdecke wird gefüllt und dann werden mit der Nähmaschine einfach einige Nähte auf die Bettdecke gesetzt. (teilweise Endlos-Steppungen - vergl. Fließband)
Die Stege fixieren das Füllmaterial und die Kassetten werden einzeln gefüllt. Im Gegensatz zu Steppung liegt die Füllung locker in den Kassetten. Es werden sehr oft 4 * 6 Kassetten genäht..
Die Stegbreite bei Daunen besagt etwas über die Dicke des Federbettes. (und somit auch Gewicht) Der Steg ist außen und auch innen genäht. Die normale Breite eines Daunenbettes sollte 4cm betragen. (in Deutschland)
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